DHC VISION
eTMF & eISF
eTMF und eISF Software für klinische Studien
Führen Sie Studiendokumentation GCP-konform, strukturiert und nachvollziehbar – als spezialisierte Ergänzung im DHC VISION eDMS.
50+ zufriedene Kunden























HERAUSFORDERUNGEN & ZIELE
Wenn Studiendokumentation über Sponsor, CRO und Sites hinweg prüfbar bleiben muss
Klinische Studien erzeugen eine Vielzahl studienrelevanter Dokumente – beim Sponsor, bei CROs, Prüfern und Studienzentren. Für GCP-konforme Prozesse müssen das electronic Trial Master File (eTMF) und das electronic Investigator Site File (eISF) vollständig, aktuell, versioniert und jederzeit auditfähig verfügbar sein. In der Praxis entstehen Risiken, wenn Studiendokumente verteilt in Ablagen, E-Mails, SharePoint-Strukturen oder lokalen Site-Ordnern liegen. Dann werden Vollständigkeit, Status, Verantwortlichkeiten, Freigaben und Archivierung schwer nachvollziehbar – besonders vor Audits, Inspektionen oder regulatorischen Meilensteinen.
DHC VISION eTMF & eISF unterstützt die digitale Verwaltung klinischer Studiendokumentation im eDMS-Kontext. Trial Master File und Investigator Site File können strukturiert geführt, mit Workflows gelenkt und über Rollen, Berechtigungen, elektronische Signaturen, Audit Trail und Reports nachvollziehbar bereitgestellt werden.
Vollständigkeit sichern
Studienunterlagen werden strukturiert nach Studie, Dokumenttyp, Status und Verantwortlichkeit geführt – für mehr Transparenz im TMF und eISF.
GCP-Nachweise bereitstellen
Freigaben, Versionen, Änderungen, Ablagen und Archivstände bleiben nachvollziehbar dokumentiert und für Audits oder Inspektionen verfügbar.
eTMF und eISF verbinden
Sponsor-Dokumentation und Prüfarztordner bleiben fachlich getrennt, können aber im DHC VISION eDMS nachvollziehbar zusammengeführt werden.
Leistungsstarke Funktionen
für die vollständige, strukturierte Dokumentation nach GCP
Studienstrukturen
Studien, Länder, Sites, Dokumenttypen und Ablagestrukturen werden strukturiert angelegt und nachvollziehbar verwaltet.
DIA-Orientierung
TMF-Strukturen orientieren sich am DIA-Referenzmodell. Studienspezifische Dokumenttypen, Verantwortlichkeiten und Ablagestrukturen sind anpassbar.
Dokumentenlenkung
Studiendokumente werden erstellt, geprüft, freigegeben, versioniert, veröffentlicht und archiviert – entlang definierter Verantwortlichkeiten und Abläufe.
Rollen und Zugriff
Berechtigungen, Rollen, Profile und Verantwortlichkeiten regeln, wer welche Studiendokumente sehen, bearbeiten, prüfen, freigeben oder außer Kraft setzen darf.
Best-Practice Workflows
Erstellung, Prüfungen, Freigaben oder Wiedervorlagen laufen entlang definierter Workflows – nachvollziehbar, rollenbasiert und auditfähig.
eSign und Audit Trail
Elektronische Signaturen, Versionshistorien und Audit Trails sichern Entscheidungen, Änderungen und Freigaben nachvollziehbar ab.
Status und Vollständigkeit
Dashboards und Reports zeigen Dokumentenstatus, offene Aufgaben, fehlende Unterlagen, Fälligkeiten und Handlungsbedarf im Studienkontext.
eDMS-Integration
eTMF und eISF ergänzen das DHC VISION eDMS und können mit SOP Management, Training und weiteren Qualitätsprozessen verknüpft werden.
„Für uns war klar, dass wir ausgerechnet beim Trial Master File keine Ausnahme machen und wieder mit Papierdokumenten arbeiten werden. Wir sehen eindeutig die Vorteile von automatisierten Workflows, elektronischen Signaturen, Audit Trails, digitalen Ablagestrukturen etc. auch für unsere klinischen Studien. Das kennen wir schon vom Dokumenten- und SOP-Management; so gesehen war das eTMF eigentlich ein logischer Schritt.“
Dr. Thies Dirksmeyer, Projektleiter und Quality Assurance Manager
„Wir sehen ganz deutlich: Klinische Studien können besser verwaltet werden. Dazu gehört auch ein digitaler Prüfarztordner – ein eISF – der am besten mit dem eTMF integriert, aber dennoch regulatorisch konform davon separiert ist. Klinische Studien sind komplex; aber so und mit unserer Lösung wird ihr Management einfacher und verlässlicher.“
Dr. Wolfgang Kraemer
Geschäftsführender Gesellschafter
ÜBER UNS
Seit über 25 Jahren stehen wir als deutsches Unternehmen für Vertrauen, Fachkompetenz und zuverlässige Softwarelösungen – bekannt bei Aufsichtsbehörden und im Einsatz bei Unternehmen regulierter Branchen.
Wir orientieren uns mit DHC VISION konsequent an den Vorgaben für regulatorische Compliance. Unsere Lösungen sind sicher – und auch in hohem Maße für nicht-IT’ler verständlich und bedienbar. Die Balance von Compliance, Anwenderfreundlichkeit und Sicherheit schaffen wir durchgängig und seit über 25 Jahren.
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Ihre Experten für
eTMF und eISF
Alle Funktionen rund um eTMF, eISF und digitale Studiendokumentation haben wir für Sie kompakt zusammengefasst. Fordern Sie das Factsheet an und erhalten Sie einen Überblick über Strukturierung, Workflows, Berechtigungen, Audit Trail und GCP-relevante Nachweisführung.
Thorsten Claus-Martiny
Director
Heiko Passauer
Director
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Alle Prozesse rund das eledtonische Trial Master File (eTMF) und den elektronischen Prüfarztordner (eISF) sowie den vollständigen Funktionsumfang der Lösung haben wir Ihnen kompakt zusammengefasst.
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Was ist ein Trial Master File?
Das Trial Master File (TMF) ist eine Sammlung von Dokumenten aus einer klinischen Studie. Im TMF sind alle wesentlichen Akten der Studie zusammengefasst, während gleichzeitig die Integrität der klinischen Daten und die Compliance zur GCP sichergestellt werden.
Bei einer klinischen Studie wirken in der Regel zusammen: Das forschende Unternehmen (Sponsor), das sein Produkt für die Zulassung auf Leistung, Wirksamkeit und Verträglichkeit prüfen lässt; ein Auftragsforschungsinstitut (Contract Research Organization – CRO), das die Studie im Sponsor-Auftrag durchführt sowie eine oder mehrere klinische Einrichtungen (Investigator), die die Prüfung nach geltenden Standards und gemäß Studienplan durchführen. Pro Klinische Studie entsteht ein TMF.
Welche Regulierungen und Standards sind für ein TMF relevant?
Relevante Regulierungen der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) sind: Guideline on the content, management and archiving of the clinical trial master file (paper and/or electronic), (EMA/INS/GCP/856758/2018); Guideline for good clinical practice E6(R2), Step 2b (EMA/CHMP/ICH/135/1995); Guideline for good clinical practice E6(R2), Step 5 (EMA/CHMP/ICH/135/1995).
Die Struktur einer klinischen Studie und die entsprechende Dokumentation wird im Referenzmodell TMF der Drug Information Association (DIA) festgelegt.
Was sind Herausforderungen in Verbindung mit TMFs? Hilft Digitalisierung?
in der Zahl der beteiligen Personen/Organisationen (Sponsor, CRO, Investigators) und deren unterschiedlichen Aufgaben und Interessen;
in der Vielzahl und Heterogenität der Daten und Dokumente, ihrer Vollständigkeit, Wiederauffindbarkeit, Versionierung, Verfügbarkeit und regulatorisch konformen, auditierbaren Ablage bzw. Dokumentation;
in Medienbrüchen zwischen analogen, z.T. handschriftlichen, und digitalen Daten, die in klinischen Studien entstehen und sich u.a. aufgrund des geringen Digitalisierungsgrads nicht konsolidiert darstellen lassen;
in der fehlenden Integration verwandter IT-Systeme bei Sponsor, CRO und Investigator und damit in einer heterogenen und redundanten Systeminfrastruktur, die den durchgängigen Datenaustausch behindern.
Dadurch werden die Durchführung bzw. Dokumentation einer Studie tendenziell schwierig, ihre Überprüfung (Audit) durch Regulierungs- und Zulassungsbehörden erschwert und die regulatorisch konforme Archivierung gefährdet.
In Auditberichten von Regulierungsbehörden finden sich daher regelmäßig Beanstandungen des regulatorisch konformen TMF-Managements und der nachvollziehbaren Dokumentation von Studien. Viele dieser Herausforderungen können durch Digitalisierung der Prozesse und durch entsprechende KI-Unterstützung in einem eTMF bewältigt werden. Das Forschungsprojekt NextGenTMF arbeitet unter Federführung der DHC an einer entsprechende Lösung. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
Wie ist die Preisgestaltung für DHC VISION eTMF?
Wie erfolgt die Integration in bestehende Systeme?
DHC VISION lässt sich flexibel in bestehende IT-Landschaften integrieren und ist so konzipiert, dass vorhandene Systeme sinnvoll ergänzt werden. Bestehende Prozesse müssen nicht ersetzt, sondern können gezielt angebunden werden.
Typische Integrationsszenarien betreffen insbes. das Dokumenten- bzw. SOP-Management in Qualitäts- und Compliance-Prozessen sowie das Trainingsmanagement zum Nachweis der notwendigen Qualifizierung von (Studien-)Mitarbeitern. Anknüpfungs- und Integrationspunkte gibt es auch zum Abweichungsmanagement, also zu kontrollierten Benhandlung von Unregelmäßigkeiten und zur Einleitung von Maßnahmen zwecks Fehlerbehebung. Die Integration der Prozesse in DHC VISION ist einfach; es existiert eine gemeinsame Datenbasis und prozess- bzw. Modul-übergreifende Konfigurationsmöglichkeiten im System. Die technische Integration erfolgt immer in der vorhandenen Systemlandschaft und mit Blick auf organisatorische Anforderungen.
Wie wird die Vollständigkeit der Studiendokumentation nachvollziehbar?
So müssen Vollständigkeit und Status im Audit oder in einer Inspektion nicht aus E-Mails, lokalen Ordnern oder separaten Listen rekonstruiert werden. Verantwortliche erhalten eine belastbare Sicht auf den Dokumentationsstand.
Wie unterstützt DHC VISION eTMF und eISF in klinischen Studien?
Dadurch bleiben Status, Verantwortlichkeiten, Freigaben, Änderungen und Nachweise nachvollziehbar dokumentiert. Das ist besonders relevant für Sponsoren, CROs und Studienzentren, die Studiendokumentation GCP-konform, vollständig und auditfähig führen müssen.
FAQ
Häufig gestellte
Fragen
Sie wollen mehr wissen? Über digitale Studienverwaltung, die besonderen Anforderungen für regulierte Unternehmen – und unsere technische Lösung dafür? Hier finden Sie Antworten – kurz und verständlich erklärt. Bei weitergehenden Fragen unterstützen wir Sie gerne persönlich.
DHC Business Solutions
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